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Last edited on 24th of August 2020.
Why canât I find (papers about) something like (full) linear predicate logic with actual predicates and not just variables? All variants of linear logic which are called âpredicate linear logicâ that I find, only have variables and quantifiers but no predicates as classical first-order-logic has them.
I think the following cases are possible:
How would one formulate analysis in linear logic? Is that even possible? Mike Shulman wrote a paper âLinear logic for constructive mathematicsâ which goes in that direction, but the âlinear logicâ he develops differs greatly from the linear logic of Girard. For example in Shulmanâs paper âP times P times Pâ is equivalent to âP times Pâ, where âtimesâ is the multiplicative conjunction. This is not compatible with Girardâs linear logic where these two formulae are not equivalent.
Is it possible to develop something like HoTT in a linear logic i.e. linear type system?
Linear logic, a reference to Shulmanâs paper and more on the nlab:
https://ncatlab.org/nlab/show/linear%20logic
Ich schrieb am 19. August 2020:
Ich finde, dass der Begriff â(nicht-zwingend-offene) Umgebungâ fĂźhrt zu intuitiveren Definitionen und Aussagen in Topologie, als der Begriff der offenen Menge. Offenen Mengen sind fĂźr mich eher technisch und abstrakt. Ich denke (im Moment) âeine Menge ohne Randâ oder âeine offene Menge ist Umgebung all ihrer Punkteâ, um mir offene Mengen vorzustellen. DafĂźr ist es mĂźhsamer mit Umgebungen zu arbeiten, als mit offenen Mengen, da Umgebungen nur durch ihre Eigenschaften âin der Näheâ des ausgesuchten Punkts charakterisiert sind, während offene Mengen durch ihre Eigenschaften in all ihren Punkten charakterisiert sind.
Ich schrieb am 24. August 2020:
Ich habe noch darĂźber nachgedacht. Wahrscheinlich sind nicht alle Formulierungen mit âUmgebungenâ intuitiver als mit âoffenen Mengenâ. Z.B. Kompaktheit lässt sich vermutlich nur schwierig Ăźber Umgebungen definieren. Der Begriff der Umgebung gibt aber mindestens eine neue Sichtweise auf die Definitionen. Ich habe festgestellt, dass die oben erwähnten Vorstellungen von âoffener Mengeâ (Menge ohne Rand, Umgebung all ihrer Punkte) ziemlich ausreichend sind.
Z.B. fĂźrâs die Definition einer Differenzierbaren Funktion âf : U â Vâ ist es wichtig, dass der Definitionsbereich offen ist. Aber fĂźr die Definition der Differenzierbarkeit in einem Punkt âx_0â wĂźrde es genĂźgen, dass âUâ eine Umgebung von âx_0â ist.
Dieser Abschnitt ist wohl viel heisse Luft um ein kleines Problem.